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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Zunahme zivilisationsbedingter Krankheitsbilder (koronare Herzkrankheit, Vorhofflimmern, Schlaganfall, periphere arterielle Verschlusskrankheit, venöse Thrombembolie, etc.) hat zur Folgeführt dazu, dass zunehmend mehr Patienten mit oralen Antikoagulanzien, wie Thrombozytenaggregationshemmern , Vitamin-K-Antagonisten oder neuen oralen Antikoagulanzienoder Heparinen behandelt werden.

Für Anästhesisten, Intensivmediziner, operativ tätige Kolleginnen und Kollegen und Hämostaseologen bedeutet dies im Spannungsfeld der perioperativen Medizin eine besondere Herausforderung, die Patienten sicher durch die Risiken von Thrombose und Blutung zu führen. Zusätzlich erfordern erfordert die Vielzahl hämostaseologischer Krankheitsbilder (, z.B. wie z. B. das das von-Willebrand-Syndrom, aber auch thrombophile Gerinnungsstörungen) genauso ebenso wie die perioperativ erworbenen Störungen der Hämostase bei z. B. Massentransfusion, Polytrauma und peripartaler Blutung ein profundes Wissen über die Möglichkeiten der Diagnostik und hämostaseologischen Therapie.

Daher ist das Ziel dieses Intensivworkshops, die Besonderheiten von Patienten unter Antikoagulanzientherapie bzw. mit angeborenen oder / erworbenen hämostaseologischen Problemen Krankheitsbildern im Operationssaal und auf der Intensivstation gemeinsam (und in Kleingruppen) zu erarbeiten sowie und die Grundlage für eine effektive und sichere Therapie zu legen. Weitere Schwerpunkte sind die Therapie der Trauma-induzierten Koagulopathie, die peripartale Blutung sowie die Aspekte von Blutung und Antikoagulation bei leber- und niereninsuffizienten Patienten. Zusätzlich wird auch ein Grundstock an Wissen zu den Möglichkeiten und Grenzen der Gerinnungsanalytik und Point-of-Care-Gerinnungsdiagnostik in diesem Kurs vermittelt.
Für alle diese Themen bieten wir Raum für Falldiskussionen und Kleingruppenarbeit neben „klassischen“ Vorträgen mit anschließender Diskussionsmöglichkeit. Weitere Schwerpunkte sind die Therapie der Trauma-induzierten Koagulopathie, die peripartale Blutung sowie die Aspekte von Blutung und Antikoagulation bei leber- und niereninsuffizienten Patienten. Zusätzlich wird auch ein Grundstock an Wissen zu den Möglichkeiten und Grenzen der Gerinnungsanalytik und Point-of-Care-Gerinnungsdiagnostik in diesem Kurs vermittelt.

Unter der Schirmherrschaft der Gesellschaft für Thrombose und Hämostaseforschung (GTH) und der Deutschen Akademie für anästhesiologische Fortbildung (DAAF) möchten wir im Rahmen diesesladen wir Sie zu diesem bislang einzigartigen Intensivworkshops (mit interdisziplinären Vorlesungen, interaktiven Fallsitzungen und „Hands on“-Kursen) zu allen wichtigen Aspekte der perioperativen Hämostase mit Ihnen gemeinsam erarbeitenein.

Wir freuen uns daher sehr darauf, Sie in Berlin und St. Gallen zu begrüßen zu dürfen! Bitte beachten Sie hierzu auch die Terminankündigung für HICC Schweiz/Workshop St. Gallen im Flyer oder auf unserer Homepage unter www.hicc.ch.

Prof. Dr. C. von Heymann, DEAA
Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie
Vivantes Klinikum im Friedrichshain, Berlin

Dr. L. Kaufner, MSc
Oberarzt
Klinik für Anästhesiologie mit Schwerpunkt operative
Intensivmedizin, Charité – Universitätsmedizin Berlin
Campus Virchow Klinikum

PD Dr. med. R. Klamroth
Chefarzt
Klinik für Innere Medizin Angiologie und Hämostaseologie
Vivantes Klinikum im Friedrichshain, Berlin

Prof. Dr. W. Korte
CEO und Chefarzt
Zentrum für Labormedizin (ZLM),
Hämostase und Hämophiliezentrum St. Gallen
Kantonsspital St. Gallen

Dr. Lukas Graf
Leitender Arzt
Zentrum für Labormedizin (ZLM),
Hämostase und HämophiliezentrumSt. Gallen